Kriminelle Vergangenheit hat Konsequenzen

Polizei20

Breitenau (ots) – Am 17. Oktober 2013 in den Nachtstunden stellten die Fahnder vom Bundespolizeirevier Breitenau einen Serben (25 Jahre) in einem international verkehrenden Reisebus fest. Bei der Überprüfung seines neu ausgestellten Reisedokumentes stellte sich heraus, dass er nicht zur Fahndung ausgeschrieben ist. Jedoch war in seinem  Reisepass ein Vermerk von Slowenien. Über eine schnelle Identitätsprüfung der Person vor Ort, kam für die Bundespolizeibeamten ein Ergebnis mit einer Unmenge an Fahndungsnotierungen. Weiterhin benutzte er immer wieder andere Personalien, um seine wahre Identität bei Personenkontrollen zu verschleiern.

   Seine kriminelle Vergangenheit brachte den Serben insgesamt vier Jahre und neun Monate Jugendstrafe ein. Davon waren noch 825 Tage Ersatzfreiheitsstrafe offen. Er wurde in der Vergangenheit nach Serbien abgeschoben. Später hielt er sich wieder unerlaubt in Deutschland auf und verübte weitere Straftaten in Berlin. Darüber hinaus besteht gegen den 25-jährigen ein Untersuchungshaftbefehl durch das Amtsgericht Tiergarten.

   Seine Einlieferung in die Justizvollzugsanstalt Dresden war die Konsequenz seiner kriminellen Handlungen in Berlin. Nach Verbüßung seiner Haftstrafe wird  er in sein Heimatland abgeschoben.



Quelle: Bundespolizei

 

 






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