Erneut illegale Migration unterbunden

Polizei03

   Bundesautobahn 17/ Breitenau (ots) – Bundespolizeibeamte stellten am Wochenende im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge auf der Bundesautobahn 17 gleich mehrere Personen aus Bosnien und Herzegowina, Serbien und Mazedonien fest, welche einen längerfristigen Aufenthalt in Deutschland planten.

   Am 27. September 2013 hatten die Bundespolizeibeamten vom Bundespolizeirevier Breitenau einen Kleinbus im Visier. Im Fahrzeug befanden sich acht bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige. Bei der Überprüfung der Dokumente wurde bekannt, dass gegen den Fahrer (36

Jahre) bereits ein Einreiseverbot für die Bundesrepublik Deutschland bestand. Des Weiteren verfügte die Familie über keinerlei Barmittel für ihre Reise. Am nächsten Tag erfolgte die Zurückschiebung der unerlaubt eingereisten Personen nach Tschechien.

   Am 29. September in den Nachtstunden kontrollierten die Einsatzkräfte auf der Bundesautobahn 17 „Am Heidenholz“ acht Serben.

Diese waren in einem VW mit deutscher Zulassung unterwegs. Auch die serbische Familie konnte die dafür notwendigen Barmittel nicht vorweisen. Bei der Durchsuchung des Reisegepäcks stellten die Bundespolizeibeamten Unterlagen sicher, welche den Verdacht begründen, dass die Personen einen längerfristigen Aufenthalt in Deutschland anstrebten. Auch sie wurden nach Tschechien zurückgeschoben. Gegen den Fahrer der Serben ermittelt die Bundespolizei weiter.



   Drei Stunden später endete die Reise für sechs Mazedonier bei der Bundespolizei in Breitenau. Diese befanden sich in einem grenzüberschreitenden Bus und wollten weiter nach Berlin fahren. Die mazedonische Familie hatte nicht die Absicht, Deutschland als Tourist zu besuchen. Auch sie wollte ein Schutzersuchen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellen. Die Bundespolizeibeamten überstellten auch diese Familie nach Tschechien.

Quelle: Bundespolizei

 

 






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