Chemnitzer Volleys weiter ohne Satzverlust in Liga zwei

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Die CPSV Volleys haben am Samstag ihren zweiten Sieg im zweiten Spiel eingefahren. Auch gegen Nürnberg hielten sie sich schadlos und gaben keinen Satz ab (25:22, 25:20:25:17). Damit rangieren die Volleys derzeit auf Rang eins der noch recht jungfräulichen Tabelle. Auch im Pokalgeschehen sind die Chemnitzerinnen eine Runde weiter, sahen sich beim 3:2-Erfolg gegen Lok Engelsdorf jedoch mit mehr Gegenwehr konfrontiert als erwartet (25:19, 22:25, 25:17, 15:25, 18:16).

Gegen Zweitliga-Aufsteiger Nürnberg hatten die Chemnitzer Schmetterlinge nur zu Beginn der Begegnung Mühe, ins Spiel zu finden. „Gerade im Block sind wir schleppend in Fahrt gekommen. Ab Mitte des ersten Satzes konnten wir dann aber überzeugen und das Spielgeschehen diktieren“, resümiert Volleys-Coach Niklas Peisl. Auch Kapitänin Pia Sabrina Walkenhorst war mit der Leistung ihrer Mannschaft zufrieden: „Nach anfänglichen Schwierigkeiten gegen unberechenbare Nürnberger haben wir gut ins Spiel gefunden und im weiteren Verlauf den Ton angegeben“.

Nach nur 59 Spielminuten sicherten sich Walkenhorst und Co. den zweiten Sieg im zweiten Spiel und grüßen somit vorerst vom sonnigen ersten Tabellenrang. Die Wochen der Wahrheit stehen den Volleys aber erst bevor. Mit Sonthofen, Vilsbiburg und Grimma wollen drei große Hürden überwunden werden. „Wir blicken den kommenden Spielen optimistisch entgegen. Wir haben Anspruch auf einen vorderen Tabellenplatz erhoben. Da müssen wir auch mit den Favoriten der Liga mithalten können und davon bin ich überzeugt“, gibt sich Kapitänin Walkenhorst kämpferisch.

Nur einen Tag nach dem überzeugenden Auftritt in Nürnberg sind die CPSV Volleys auch im Pokalgeschehen bei Drittligist Lok Engelsdorf als Sieger vom Spielfeld gegangen. Mit durchwachsener Leistung in allen Spielelementen erzitterten sie sich mit 3:2 (25:19, 22:25, 25:17, 15:25, 18:16) die Qualifikation zum DVV-Achtelfinale am 13. Oktober gegen Ligakontrahent Erfurt. Sowohl in Durchgang zwei als auch in Satz vier mussten die Chemnitzerinnen dem anstrengenden Wochenende Tribut zollen und den Kontrahentinnen aus Leipzig den Vortritt lassen und konnten den Sack erst in der Verlängerung des Tiebreaks zumachen.



Für Chemnitz spielten: Aischmann, Franke, Herklotz, Kemter-Esser, Mandy Sohr, Monique Sohr, Walkenhorst, Lange, Espig, Sahlmann, Riester, Häyrynen

 Quelle: Sascha Georgi (sago) Chemnitzer Volleys

 






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