Sächsische Eishockey-Klubs vertiefen Zusammenarbeit zum Thema Sicherheit

Eispiraten

Für die drei sächsischen Eishockeyteams, Crimmitschau, Dresden und Weißwasser, gehört das Thema Sicherheit in den Stadien auch in der neuen Saison zur wichtigsten Grundlage des gemeinsamen Handelns. Deshalb haben sich die drei Teams in dieser Woche in Weißwasser zu einer großen Runde getroffen. Dabei waren auch Fanvertreter und die Sicherheitsfirmen aller Vereine sowie Vertreter der Polizei und Ordnungsämter aus den jeweiligen Regionen.
In einem gemeinsamen Dialog mit den Fanvertretern wurde ein positives Fazit der letzten Saison gezogen, in der es keine nennenswerten Probleme in den Stadien gab. Außerdem wurden die Leitlinien für die neue Spielzeit abgestimmt. Auf Grund der positiven Erfahrungen aus der letzten Saison haben sich diese kaum geändert. Vereinbart wurde unter anderem, dass die Anzahl der Gästeordner bei den jeweiligen Derbys etwas aufgestockt wird. Damit soll erreicht werden, dass Gästefans vertraute „Gesichter“ als Ansprechpartner haben und die Sicherheitsdienste der Heimmannschaft entlastet werden. Außerdem wurden weitere Optimierungen bei der Abreise von Gästefans besprochen.
In Weißwasser wird es künftig einen extra Ausgang für Gästefans geben und einen separaten Weg zu den Bussen. Dies hängt mit den verbesserten Rahmenbedingungen in der neuen Eisarena zusammen. Gleichzeitig wurde aber auch darauf hingewiesen, dass in Weißwasser die Benutzung von Wunderkerzen nicht mehr möglich ist. Dies gilt in der gesamten Eisarena.

Quelle: gemeinsame Pressemitteilung Eispiraten Crimmitschau, Dresdner Eislöwen, Lausitzer Füchse



 






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